Die Waldbegang fand in diesem Jahr nach einer längeren Pause wieder mit einer erfreulich großen Zahl an Teilnehmenden statt. Auf dem Programm standen die Besichtigung eines Wasserrückhaltebeckens im Wald mit fachkundiger Erläuterung der zugrunde liegenden Maßnahme sowie der Besuch des Erlenbruchs, des Hochmoors und des Wasserhäuschens in Abteilung 24. Der Nachmittag erwies sich insgesamt als ausgesprochen kurzweilig und die ausgewählten Themen weckten bei den Teilnehmenden besondere Aufmerksamkeit.
Den Abschluss bildete ein Zusammensein in der Grillhütte, bei dem die Jagdpächter J. Altgeld und E. Kämpgen die Grenzen der Jagdreviere Steinebach und Schmidthahn vorstellten. Im Anschluss bot sich in einer offenen Fragerunde die Gelegenheit, dem Forstrevierleiter Andreas Scherf weiterführende Fragen zu stellen.
Unser herzlicher Dank gilt Herrn Scherf für seine Ausführungen sowie den Fahrzeugführern für die Bereitstellung der Traktoren mit Anhängern und an den Jagdpächter Erik Kämpgen, der mit einer finanziellen Spende dieses Event unterstützt hat.